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¡ Puntúale !

elektroghetto

Chico, 21 años - Bochum (Nordrhein-Westfalen) - Alemania

  • Aquí para : Ligar
  • Situación : Solter@
  • Busca : Chica
  • Carácter :Divertid@
  • Vivo enEn casa de mis padres
  • Ojos :Marrones
  • Pelo :Moreno
  • Estatura:184 cm
  • Peso :73 kg
  • Actividad :Currante
  • Signo:Escorpio
  • Fuma :No

Hablo: Alemán

Ultima conexión : lunes 02 de noviembre de 2009 00:30 | Inscrit@ el : jue 26 junio 2008

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Tchuss ,

how are you ?

G.

domingo 10 de mayo de 2009 14:56

Slt je m'appelle Pauline je recherche correspondant allemand pour se partager des culture diffirente et apprendre en kklsorte la langue, j'ai voté pour ton defi et mit +5. Bonne soirée....

lunes 22 de septiembre de 2008 14:06

Hey you are really cool!!!
See my photos - annkravc.h17.ru
See you! Write me gmail_all@mail.ru

miércoles 03 de septiembre de 2008 21:30

acepte le defi styp

miércoles 03 de septiembre de 2008 15:08

salut tu pe voter a mon 2emeET4em defi stp jai voter au tien

domingo 31 de agosto de 2008 15:58

j voté pr toi stp fai l mem et merci bcp

miércoles 27 de agosto de 2008 15:19

+ 5 fur dich

miércoles 30 de julio de 2008 19:16

Friedrich von Schiller (1759-1805)

An die Freunde

Lieben Freunde! Es gab schönre Zeiten
Als die unsern – das ist nicht zu streiten!
Und ein edler Volk hat einst gelebt.
Könnte die Geschichte davon schweigen,
Tausend Steine würden redend zeugen,
Die man aus dem Schoß der Erde gräbt.
Doch es ist dahin, es ist verschwunden,
Dieses hochbegünstigte Geschlecht.
Wir, wir leben! Unser sind die Stunden,
Und der Lebende hat recht.

Freunde! Es gibt glücklichere Zonen
Als das Land, worin wir leidlich wohnen,
Wie der weitgereiste Wandrer spricht.
Aber hat Natur uns viel entzogen,
War die Kunst uns freundlich doch gewogen,
Unser Herz erwarmt an ihrem Licht.
Will der Lorbeer hier sich nicht gewöhnen,
Wird die Myrte unsers Winters Raub,
Grünet doch, die Schläfe zu bekrönen,
Uns der Rebe muntres Laub.

Wohl von größerm Leben mag es rauschen,
Wo vier Welten ihre Schätze tauschen,
An der Themse, auf dem Markt der Welt.
Tausend Schiffe landen an und gehen,
Da ist jedes Köstliche zu sehen,
Und es herrscht der Erde Gott, das Geld.
Aber nicht im trüben Schlamm der Bäche,
Der von wilden Regengüssen schwillt,
Auf des stillen Baches ebner Fläche
Spiegelt sich das Sonnenbild.

Prächtiger als wir in unserm Norden
Wohnt der Bettler an der Engelspforten,
Denn er sieht das ewig einzge Rom!
Ihn umgibt der Schönheit Glanzgewimmel,
Und ein zweiter Himmel in den Himmel
Steigt Sankt Peters wunderbarer Dom.
Aber Rom in allem seinem Glanze
Ist ein Grab nur der Vergangenheit,
Leben duftet nur die frische Pflanze,
Die die grüne Stunde streut.

Größres mag sich anderswo begeben,
Als bei uns in unserm kleinen Leben,
Neues – hat die Sonne nie gesehn.
Sehn wir doch das Große aller Zeiten
Auf den Brettern, die die Welt bedeuten,
Sinnvoll, still an uns vorübergehn.
Alles wiederholt sich nur im Leben,
Ewig jung ist nur die Phantasie,
Was sich nie und nirgends hat begeben,
Das allein veraltet nie!

miércoles 23 de julio de 2008 10:46

freunde
Das größte glück auf dieser welt ist nicht ein Konto mit viel geld . Das schönste ist : ich wills dir nennen , das ist ein mensch wie dich zu kennen

viernes 18 de julio de 2008 14:42

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